Prozess

Die Vernehmlassung zum neuen Konzept Religionspädagogisches Handeln hat mit den Themenkonferenzen von September bis November 2020 begonnen. Die Mitglieder der Präsidien und die drei Ämter waren eingeladen, sich zum vom Synodalrat verabschiedeten Konzeptentwurf zu verhalten. Die Resultate aus den Konferenzen und die eingegangenen Stellungnahmen fliessen in den weiteren Erarbeitungsprozess ein. Sämtliche Rückmeldungen sind ab 15. Dezember hier einsehbar, selbstverständlich in anonymisierter Form. Die sorgfältige Auswertung und das Ausmachen von Themenblöcken für die Weiterarbeit wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Geplant ist, das Geschäft der Wintersynode 2021 vorzulegen und im Sommer 2022 mit der Umsetzung zu beginnen.

Zur Bestandsaufnahme der gesamtkirchlichen Situation gehörten ein Evaluationsprozess mit gesammelten Fragen zur KUW, Schwerpunktthemen in den katechetischen Konferenzen 2016 und 2017 die Zukunftswerkstatt Religionspädagogisches Handeln Refbejuso.

Zur strategischen Begleitung der erforderlichen Neukonzipierung des religionspädagogischen Handelns setzte der Synodalrat im Juli 2017 einen Gesamtprojektausschuss Religionspädagogisches Handeln ein. Ihm gehören die Departementschefs, die Departementschefin und die Bereichsleitungen Katechetik, Gemeindedienste und Bildung sowie Theologie an.
Unterstützt wird er von einer Arbeitsgruppe aus Fachpersonen der kirchlichen Bildung im frühen Generationenbogen und einem «Sounding Board».


Analyse

Die Dokumentation «Kirchliche Religionspädagogik im Veränderungsprozess» beschreibt den Analyseprozess, der der Entwicklung des Konzeptentwurfs vorausging bzw. ihn begleitet hat.

Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn
Altenbergstrasse 66
Postfach 3000 Bern 22
Telefon 031 340 24 24